Diagnose

Augendiagnose / Iridologie

Mit der Iridologie können anhand der Iris (= der farbige Bereich im Auge um die Pupille) angeborene und zum Teil auch erworbene Schwächen eines Organs oder Organsystems - und damit Krankheitsneigungen - erkannt werden.

 

Damit hat die Iridologie eine herausragende Stellung zur frühzeitigen Befunderhebung, und zwar noch bevor Laborparameter entsprechende Hinweise aufzeigen.

 

So kann schon früh mit weiteren Diagnosemaßnahmen, entsprechenden Behandlungen und Therapien einer chronischen Erkrankung entgegengewirkt beziehungsweise ihr vorgebeugt werden.

 

Anhand der Iris ist auch ersichtbar, was Sie für ein „Typ“ sind, wo Ihre Ressourcen liegen und wie Sie diese stärken können.

 

 

Die Iridologie findet in zwei Terminen statt, wobei ich im ersten Termin mit Unterstützung eines Augenmikroskops die so genannte Irisanamnese (‚Bestandsaufnahme‘) durchführe. Im zweiten Termin besprechen wir Ihren Befund inklusive meines Therapievorschlages sowie eventuell weiterer zu treffender Maßnahmen.

 

Beide Termine nehmen jeweils cirka 30 bis 45 Minuten in Anspruch.